Finanzmarkt

Steuern auf Bitcoin & Co: mit Software teure Fehler vermeiden

0

Steuern auf Bitcoin und Kryptowährungen? Was ändert sich 2022? Viele Anleger fragen sich, wie sie die Gewinne mit Kryptowährungen versteuern müssen. Wer nun innerhalb eines Jahres mit diesen digitalen Währungen einen Gewinn von höchstens 599,99 Euro erreicht, bleibt auf jeden Fall steuerfrei. Dies ist nicht der Fall, wenn noch ein „non fungible token“ mit einem Erlös von 3 Cent verkauft wurde und daher die wichtige Grenze von 600 Euro Gewinn überschritten worden ist.

In diesem Fall wird der Gewinn aus NFT und Krypto und steuerpflichtig, als Erlös aus privaten Verkaufsgeschäften (statt des NFT ist es ebenfalls möglich, dass es sich um einen beliebigen Verkauf mit einem Erlös handelt).

Dies gilt wenigstens so lange, wie Bitcoin und weitere digitale Währungen nicht als offizielle Mittel für Zahlungen anerkannt sind. Wenn dies passieren sollte, dann ändert sich die Steuerlegislative auf jeden Fall erheblich. Denkbar ist in diesem Fall eine Abgeltungssteuer von 25 Prozent auf sämtliche erzielten Erlöse.

Die Steuerrichtlinien für digitale Währungen werden sich immer wieder ändern

Es gibt generell bereits jetzt viele Besonderheiten bei der steuerlichen Behandlung von Bitcoin und anderen Währungen, jedoch ist eine der einfachen Regelungen schon lange bekannt. Wer sie Kryptowährungen länger als ein Jahr im Depot hält, muss keine Abgaben an das zuständige Finanzamt abführen. Dies ist schon länger der Fall. Da sich in den kommenden Jahren jedoch die Steuergesetze für die neuen digitalen Währungen stets wieder ändern werden, ist es vor allem für den Laien im Bereich Steuer besonders aufwändig, stets die Änderungen der Gesetze im Blick zu haben.

Selbst der geplante Angleichaspekt der steuerlichen Anwendung auf EU-Ebene wird eine große Zahl von neuen Verpflichtungen mit sich bringen. Dazugehörige Abstimmungen innerhalb der EU laufen bereits und spätestens ab 2023 sollen patriotische Gesetze dementsprechend angepasst werden. Verschiedene Serviceunternehmen wie ACCOINTING garantieren derzeit, dass die Steuererklärung keinerlei Stress bereiten soll, egal wie oft sich die Gesetze und die Vorschriften geändert haben. Selbst diese Profis kooperieren heutzutage mit einer internationalen Kanzlei für Steuerrecht, um aktuell auf dem neuesten Stand der Vorschriften und Gesetze zu sein.

Die bestehenden Angebote waren zu komplex und erfordern eine weite Einarbeitung – ­ also dies, was vor allem der Anleger nicht möchte, wenn dieser eine schnelle und unkomplizierte Unterstützung sucht. Bisher scheint die Qualität der erhältlichen Steuersoftware zu passen. So sprechen den Experten dem Anbieter eine deutliche Empfehlung aus. Dies erklärte auch das Krypto-Portal BTC-ECHO. So vergeben bei trustpilot insgesamt 84 Prozent der Nutzer ein „hervorragend“.

Gesetzeskonform ist die Grundlage – Steueroptimierung ist die Kür

Die Bilanz bei der Steuer soll jedoch von nicht ausschließlich gesetzeskonform aufgestellt sein. Dem Team geht es in erster Linie darum, dass die Steuerzahler den passenden, aber keinesfalls einen zu hohen Betrag bezahlen müssen. Aus diesem Grund ist der internationale Überblick über die Systeme der Steuer verschiedener Länder ein bedeutender Vorteil des Unternehmens.

Auch bei denen, welche besonders hohe Erlöse mit Bitcoin und anderen Währungen erzielen, kann das Team dabei helfen ­bis hin zu Vorschlägen, in welche Staaten ein Umzug Sinn machen kann, um Geld zu sparen. In Amerika beispielsweise kann es daher sehr viel Bedeutung ergeben, über die Grenze des Bundesstaates zu ziehen, da im benachbarten Staat die Steuern auf den Kryptohandel sehr viel niedriger liegen.

In Australien zum Beispiel machen die Berater ebenfalls darauf aufmerksam, dass die Steuerbehörde des Landes von allen Anlegern in Kryptowährungen erwartet, dass Aufzeichnungen aller Geschäfte wenigstens für die letzten 5 Jahre angereicht werden können. Der Anhaltspunkt auf der Webseite der Steuerbehörde von Australien ist verständlich formuliert und gilt gleichzeitig für die meisten anderen Länder.

Generell ist es von erheblicher Bedeutung, genaue Aufzeichnungen über alle die Transaktionen mit den digitalen Währungen zu führen, unabhängig davon, ob die Anleger Kryptowährungen als Investierung, für den eigenen Gebrauch oder im unternehmerischen Leben verwenden.

Das Angebot eigener Wallets anbinden und die Verhinderung von Frist-Verletzungen

 

Der Bitcoin und weitere Krypto-Zahlungsmittel sind zurzeit keine eigene Währung und zugleich keine Einkünfte aus Vermögen, sondern immaterielle Güter der Wirtschaft. Aus diesem Grund müssen alle Verkäufe und Käufe sehr genau dokumentiert werden, bei ACCOINTING kann die eigene Wallet einfach mit der passenden Software verbunden werden und auch die Dokumentation ist zu jeder Zeit rechtskonform aufrufbar. Ebenso sind auch Blockbelohnungen oder weitere Boni für das Schürfen der Bitcoins bei der Steuer mitanzugeben.

Steuern auf Bitcoin & Kryptowährungen

Ein Trost ist es für alle Verpflichtungen, Steuern zu bezahlen: Verluste, welche innerhalb von 12 Monaten nach Invest entstehen, können bei der Steuer nur in beschränktem Umfang geltend gemacht werden ­ jedoch nur in den ersten 12 Monaten nach dem Erwerben – dann allerdings nicht mehr. In einem solchen Fall ist eine proaktive Software optimal, welche auf diese kritischen Deadlines aufmerksam macht.

Zielgerichtet unübersichtlich wird es für Steuerlaien, wenn Bitcoin zu Geld und danach zu einer weiteren Kryptowährung gemacht wird. Da das Digi-Cash zeitweilig „normales Geld“ war, gelten nun völlig andere Bestimmungen bei der Steuer. Es gibt recht viele Gründe, mithilfe der intelligenten Software den geeigneten Überblick über den Handel mit Kryptowährungen zu behalten.

SRH AlsterResearch AG: Der Inflation entkommen durch Blockchain, DeFi und Kryptowährungen?

Previous article

Zukunftsexperte gibt „Metaverse“ große Chancen

Next article

Comments

Leave a reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.